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Interessantes und nützliches rund um das Thema Pflege

Was ist der MDK? Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) ist der sozialmedizinischer Beratungs- und Begutachtungsdienst der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung. Er begutachtet und berät im pflegerischen, medizinischen und zahnmedizinischen Bereich. Organisiert ist der MDK in der Regel auf Landesebene in Form einer von den Landesverbänden der Krankenkassen gegründeten Arbeitsgemeinschaft. Der MDK prüft zum Beispiel Pflegeeinrichtungen. Die Sachverständigen des MDK besuchen im Auftrag der Pflegekasse auch Privatpersonen, die eine Pflegestufe beantragt haben. Anhand eines umfangreichen Katalogs ermitteln sie den Hilfebedarf, den der Antragsteller benötigt. Das Gutachten ist die Grundlage für eine Pflegeeinstufung, das heißt von diesem Gutachten hängt es ab, ob der Betreffende Geld von der Pflegekasse bekommt oder nicht. Zur Homepage des MDK`s
Was ist der Pflegelotse? Der Pflegelotse wurde von dem Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) entwickelt. Der Pflegelotse informiert stets aktuell und bundesweit über tausende von Pflegeeinrichtungen. Ziel ist es, Pflegebedürftigen und deren Angehörigen bei der Suche nach einer geeigneten ambulanten oder stationären Pflegeeinrichtung zu helfen. Gleichzeitig wird der gesetzlichen Verpflichtung nachgekommen, Informationen über die von Pflegeeinrichtungen erbrachten Leistungen und deren Qualität zu veröffentlichen. Schauen Sie sich die Beurteilungen im einzelnen an. Zum Pflegelotsen
Sozialhilfe In vielen Fällen reichen die Leistungen der Pflegekasse nicht aus, um die notwendigen Hilfen zu finanzieren. Für Menschen, deren Einkommen und Vermögen für die Organisation ihrer Pflege nicht ausreicht, besteht die Möglichkeit, Hilfe zur Pflege nach dem Sozialgesetzbuch XII (SGB XII) zu beantragen. Wer Hilfe nach dem SGB XII beantragt, muss zuvor sein Eigenvermögen bis zu einem gewissen Freibetrag eingesetzt haben. Erst dann wird Hilfe zur Pflege/Lebensunterhalt gewährt. Das Sozialamt prüft z.B. anhand von Sparbüchern, Kontoauszügen etc. welche Ersparnisse und welche Einkommensarten ein Bedürftiger hat.
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